Update: Der gekaufte Fan

Kurz nachdem ich meinen Artikel „Der gekaufte Fan“ bei Twitter veröffentlicht hatte, erreichte mich folgender Tweet:

Sicherlich gebe ich Gilly hier Recht. Ich muss dazu sagen, dass es in meinem Artikel um den gekauften „Klickfarm“-Fan ging.

Zudem würde ich sagen, dass der „gekaufte“ Fan mittels Werbung bei facebook schon ein echter Fan ist, also ein realer Mensch mit Interesse, Emotion und Interaktion, der einen Anreiz darin sieht und  selbst entscheidet, diese Werbung zu nutzen bzw.  klicken. Dies stellt schon einen großen Unterschied zu dem statischen „Klickfarm“-Fan ohne Emotion dar.

Mit seiner Entscheidungskraft kann der reale „gekaufte“ Fan mittels facebook-Werbung einem Seitenbetreiber mitteilen, ob ihn die Werbung interessiert und er sein Like abgibt. Die Statistik einer Werbeanzeige kann vom Betreiber verfolgt werden und sagt viel darüber aus, ob diese Art der Fangenerierung für ihn einen Gewinn darstellt.

Durch die Handlung des Fans kann  es  sein, dass die reale Person mittel- und langfristig sich zu einem wertvollen Fan für ein Unternehmen entwickelt. Selbstverständlich gibt es immer wieder Fans, die ihr Like früher oder später z.B. aufgrund Interessens- oder Alternativenwechsels zurücknehmen. Das macht aber einen echten Fan aus. Das ist das echte Leben.

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